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Lesung »Endstation« in der Pauluskirche am 8.11.2019

Wolfgang Kaes, GA-Chefreporter, liest gemeinsam mit Helga Kaes aus seinem Ende August erschienenen Roman »Endstation« am Freitag, den 8. November 2019 um 18.30 Uhr in der Pauluskirche. [...]

Wolfgang Kaes, der in den vergangenen 5 Jahren immer wieder mit großen Artikeln im Generalanzeiger aber auch überregional über die so zögerlichen und unvollständigen Ermittlungen der Justizbehörden in dem Fall berichtet hat, hat seine Erfahrungen jetzt in seinem 8. Kriminalroman verarbeitet.

Wir, die Initiative Jens Bleck, sind Wolfgang Kaes für seinen langjährigen Einsatz zur Aufklärung des Todesfalls sehr dankbar und begrüßen gerade auch diese Lesung zugunsten des Weihnachtslichts.

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Wolfgang Kaes veröffentlicht Roman »Endstation«

Roman Wolfgang Kaes hat jetzt bei Rowohlt seinen 8. Kriminalroman veröffentlicht.  Wer den Fall Jens Bleck verfolgt, dem sei die sehr spannende und bewegende Lektüre von "Endstation" empfohlen. Die Besprechung dazu findet sich unter www.general-anzeiger-bonn.de › news › kultur-und-medien

Wolfgang Kaes wird am Montag, den 2. September um 19.30 Uhr im Haus der Bildung in Bonn eine erste Lesung halten. Mehrere weitere folgen in nächster Zeit in Bonn und der Region.

Zum Stand des Verfahren ist leider wenig Entscheidendes zu berichten: Die Staatsanwaltschaft hat im Frühsommer erneut die Ermittlungen eingestellt. Die Eltern haben durch ihren Rechtsanwalt erneut dagegen Beschwerde eingelegt.

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Staatsanwaltschaft Bonn stellt Ermittlungen ein

Die Staatsanwaltschaft Bonn hat die Ermittlungen im Todesfall Jens Bleck erneut eingestellt. Das hat Oberstaatsanwalt Robin Faßbender dem Rechtsbeistand der Opferfamilie Bleck mitgeteilt.

Die Staatsanwaltschaft Bonn hat  neben dem Todesfall Niklas Pöhler noch in einem weiteren Fall von tödlich endender Gewalt die Akte geschlossen: Mit Schreiben vom 3. Mai teilte der Leiter der Abteilung Kapitalverbrechen, Oberstaatsanwalt Robin Faßbender, dem Rechtsbeistand der Opferfamilie Bleck die Einstellung der Ermittlungen wegen des Verdachts des Totschlags mit.

Die Begründung klingt wie beim Fall Niklas Pöhler verkürzt so: Wenn Augenzeugen lieber schweigen statt reden, dann kann man eben nichts machen. Zu der Überzeugung, dass man im Todesfall Jens Bleck nichts machen könne, gelangte Faßbender in den vergangenen fünf Jahren schon häufiger. Zuletzt musste die Bonner Ermittlungsbehörde von der vorgesetzten Kölner Generalstaatsanwältin Elisabeth Auchter-Mainz eigens angewiesen werden, die 2016 erneut eingestellten Ermittlungen wieder aufzunehmen und Versäumtes nachzuholen.

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Neuer Zeuge im Fall Jens Bleck

Bei einem Gedenkgottesdienst am 8. Dezember erfuhren die Besucher Neuigkeiten.

Wie berichtet, hatte die Bürgerinitiative eine Belohnung für Hinweise, die Licht ins Dunkel bringen, in Aussicht gestellt, nachdem die Bonner Staatsanwaltschaft eine solche Maßnahme abgelehnt hatte. Zahlreiche Bürger folgten dem Spendenaufruf der Initiative, insgesamt kamen 17.000 Euro zusammen. Die Aktion zeigte nun tatsächlich Erfolg, wie die beiden Sprecher der Bürgerinitiative am Samstag während des Gottesdienstes zu berichten wussten: Ein Zeuge wurde durch das Medienecho aufmerksam, meldete sich bei der Polizei und konnte den bereits bestehenden, aber dem Zeugen zuvor nicht bekannten Tatverdacht der Polizei deutlich erhärten: dass der 19-Jährige einem Gewaltverbrechen zum Opfer fiel.

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Bericht der Initiative Jens Bleck zur Andacht am 8.12.2018

Zunächst möchten wir
allen, die Sie hier anwesend sind,
allen, die den offenen Brief an den Justizminister vor 3 Jahren mit ihrem Namen unterschrieben haben,
und insbesondere allen, die auf unseren Spendenaufruf für eine Auslobung für sachdienliche Hinweise zur Aufklärung des Todesfalls von Jens Bleck gespendet haben, unseren großen Dank aussprechen.
Wir sind tief beeindruckt von dem großen Engagement der vielen Bürgerinnen und Bürger! Wir hätten nicht erwartet, über 17 000 Euro für die Auslobung verfügen zu können –

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