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Antwort der Staatsanwaltschaft Bonn

Die Staatsanwaltschaft Bonn hat uns mit Datum vom 1. Juni 2017 geantwortet. Sie sieht sich derzeit noch nicht in der Lage, unsere Fragen zu beantworten, und verweist auf die noch nicht abgeschlossenen Ermittlungen. Ein Zeitrahmen wird nicht genannt.

Als Initiative werden wir daher vorerst mögliche Ergebnisse abwarten, um dann über die Verwendung der eingegangenen Spenden zu entscheiden.

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Als Initiative berichten wir den Spendern der Auslobungsgelder

Bonn, den 29.5.2017

Als Initiative berichten wir den Spendern der Auslobungsgelder:

Auf den hier veröffentlichten Brief an die Staatsanwaltschaft Bonn vom 4.5.2017 haben wir bislang keine Antwort erhalten. Wir wissen allerdings, dass die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen wieder aufgenommen hat. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Staatsanwaltschaft äußern wird, damit die Initiative im Benehmen mit dem Rechtsbeistand der Eltern von Jens Bleck über den Einsatz der Auslobungssumme verfügen kann. Wir werden die Spender hier auf der Website aber auch über die Medien informiert halten.

Für die Initiative: Änne von Bülow und Jan Maresch

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17.000 Euro Belohnung - Der General-Anzeiger berichtet ausführlich

Im Fall Jens Bleck gibt es einige gute Nachrichten, einige weniger gute – und einige höchst nachdenklich stimmende Nachrichten.

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Die Initiative setzt die Belohnung nun selbst aus

Zur Unterstützung der wiederaufgenommenen Ermittlungen setzt die Initiative-Jens-Bleck eine Belohnung von insgesamt bis zu 17.000 € aus (siehe offiziellen Auslobungtext). Die Initiative bat am 23. Januar 2017 die Generalstaatsanwaltschaft Köln, die Spenden als Belohnung durch die Staatsanwaltschaft Bonn ausloben zu lassen. Die Staatsanwaltschaft Bonn teilte der Initiative am 18.2.2017 mit, dass Geldbeträge, die der Staatsanwaltschaft von privater Seite zur Auslobung von Belohnungen angeboten werden, durch die Staatsanwaltschaft nicht angenommen werden dürfen. Daher setzt die Initiative die Belohnung nun selbst aus.

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